
Viele unterschätzen, wie essenziell eine gute Schlafqualität für luzides Träumen ist. Schläfst du zum Beispiel dauerhaft unter sieben Stunden pro Nacht, so verbringst du recht wenig Zeit in den REM-Phasen und hast entsprechend schon deutlich schlechtere Chancen auf Klarträume. Hier sind weitere wichtige Stellschrauben, die du beachten solltest:
Jeden Abend zur gleichen Zeit ins Bett gehen, und jeden Morgen zur gleichen Zeit aufstehen. Das ist wahrscheinlich der wichtigste Punkt, der für einen gesunden Schlafrhythmus sorgt.
Schaue darüberhinaus, dass es im Schlafzimmer so dunkel ist, dass du die eigene Hand vor den Augen nicht sehen kannst, falls es heller sein sollte, kann eine Schlafmaske hilfreich sein. Sollte es zu laut sein, können einfache Ohrstöpsel helfen. Im Optimalfall ist das Schlafzimmer etwas kühler als Raumtemperatur und das gesamte Bett hygienisch und sauber.
Sport, ausreichend Bewegung und genug frische Luft (mindestens 30min pro Tag) sind zudem essenziell für einen guten Schlaf. Wenn möglich sollte man drei Stunden vor dem Schlafen gehen keinen Sport mehr treiben, damit der Körper genügend Zeit hat sich herunterzuregulieren.
Darüberhinaus sollte man sich mindestens eine Stunde vor dem Schlafen gehen keiner Strahlung mehr aussetzen und möglichst nicht mehr in einer allzu hellen Umgebung sein, um die Melatonin Produktion nicht zu stören. Vor dem Einschlafen etwas über luzides Träumen zu lesen oder zu meditieren, wären sehr gute Angewohnheiten, die den Einschlafprozess auf Dauer definitiv verkürzen können.